Kln Marathon

Ein Weihnachtsbaum für das Wild

 

Die Nordic Walker beim MSV sind immer wieder bestrebt, das sportliche Laufen nicht zur stumpfsinnigen Routine abgleiten zu lassen, sondern durch verschiedene Lauf-Parcours und kleine Events Abwechslung in das Trainingsprogramm zu bringen.

 

So entwickelte sich in der Samstag-Gruppe die Idee, zur Weihnachtszeit nicht immer nur sich selber beschenken zu lassen oder sich selber etwas Gutes zu gönnen, sondern umgekehrt anderen etwas zu schenken und etwas zurück zu geben. Von diesen Gedanken beflügelt machte sich am Samstag nach dem Nikolaustag eine Gruppe auf den Weg, um im Waldgebiet von Villiprott einen vorher ausgesuchten „Weihnachtsbaum“ zu schmücken – nicht aber etwa mit abgelegtem Christbaumschmuck aus dem Keller, sondern mit Wild-Futter – mit Äpfeln, Nüssen, Kernen und Körnern.

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Nordic Walkers Endspurt 2017

„Alle Jahre wieder“

 

 So ist wirklich schon Tradition die Martinsgans Nordic Walking Tour zum Bahnhof Kottenforst. So war es auch in diesem Jahr auch an einem Freitag den 17.11.17 wieder soweit. Aus den verschiedenen Outdoor Gruppen kamen 32 Mitglieder, Freunde und Gäste des MSV zur Gaststätte. Die Teilnehmer sind überwiegend gewalkt oder sofern sie gehandicapt waren mit dem Auto zum Treffpunkt gekommen. Für die Nordic Walker/innen ging es um 17 Uhr nach einen Wärmprogramm los. Der Weg führte die Gruppe auf festen 4,5km Naturwegen in die Dämmerung hinein. Ab 18 Uhr war das Team des Bahnhof Kottenforst auf die Gäste vorbereitet. Die große Gruppe musste die lange auf den Gänsebraten und Wildgerichte warten. Bei angeregter Unterhaltung und gutem Essen erreichte der
Abend seinen Höhepunkt beim gemütlichen Ambiente. Zu später Stunde und gut gestrakt tritt die Gruppe den Heimweg an. Auf festen Untergrund mit Stirnleuchte und Gummipads ging es bei klarem Himmel zum Ausgangspunkt zurück.

Annette Scholtes und Jürgen Lorenz

Lauftraining und die Geheimnisse des biologischen Alters


Joggen oder Laufen ist ein sehr beliebter Sport und vor allem gesund, wenn einige Punkte berücksichtigt werden. Deshalb ist etwas Wissen über unseren Körper für das Training und vor allem unserer Gesundheit wichtig. Viele trainieren unbewusst viel zu hart, oder sogar in die Erholungsphasen hinein. Oder lassen durch Unregelmäßigkeit zu lange Pausen, in denen der Bedarf an körperlichen Veränderungen gar nicht aufkommt. Das alles macht wenig Sinn, mindert unter Umständen die Leistungsentwicklung, steigert das Verletzungsrisiko und die wichtigen Anpassungen im Körper passieren nicht.


Eines der der Hauptziele des Lauftrainings ist die Optimierung des Energiestoffwechsels. Um diesen zu beschreiben schauen wir uns zunächst unser Herz an. Mal Hand aufs Herz, die wenigsten kennen ihren maximalen Puls. Das ist ein Nachteil, für die richtige Bestimmung der Herzfrequenzzonen und der damit verbundenen Trainingsintensität. Wir unterscheiden im Ausdauersport, zu dem das Laufen gehört, verschiedene Herzfrequenzzonen. In Trainings-computern sind sie sehr einfach von 1 bis 5 und meist mit verschiedenen Farben beschrieben.
Vor allem die Zone 2 (60-70 Prozent der maximalen Herzfrequenz) dient der Verbesserung der allgemeinen Grundlagenausdauer sowie Stoffwechselförderung. Hier werden die Mitochondrien gebildet, die auch als Kraftwerke der Zellen bezeichnet werden. Steigt die Herzfrequenz an, so dass in Zone 3 trainiert wird, können sie nicht mehr entstehen, da der Sauerstoff nicht ausreicht. Laufen wir ohne Herzfrequenzmessung, befinden wir uns automatisch in Zone 3, da dieses der „Wohlfühlbereich“ ist.
Wozu brauchen wir die Mitochondrien? In den Mitochondrien laufen zum Beispiel die chemischen Reaktionen der Atmungskette ab. Es werden körpereigene Fette mit Hilfe von Glukose in ATP (AdenosinTriPhosphat) synthetisiert. Das wiederum kann in Bewegungs-energie umgesetzt werden. Da selbst sehr schlanke Menschen viel körpereigene Fette haben, stehen uns praktisch unendliche Energiemengen zur Verfügung.

 

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Martinsgans Essen 2017

 

 

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Aus der Abteilung Laufen und Walking

 

Walking-Kurse beim MSV!

 

Walking ist sportliches Gehen ohne Stöcke! Und, Walking ist eine der gesündesten Sportarten überhaupt!
Diese Aussage wird von der heutigen Wissenschaft eindrucksvoll bestätigt: „Durch die körperliche Aktivität der Bewegung an der frischen Luft und im Tageslicht werden Herz und Kreislauf sowie Muskulatur und Knochenbau gestärkt, die Sauerstoffversorgung gesteigert. Langfristig verbessern sich Kondition und Beweglichkeit. Typischen Zivilisationskrankheiten wie Adipositas, Osteoporose oder Diabetes wird bei entsprechender Regelmäßigkeit vorgebeugt.“
Durch regelmäßiges Gehen wird überdies der Gehirnstoffwechsel angeregt und Schlafstörungen und Depressionen entgegengewirkt.
Schon nach wenigen Minuten werden vom Gehirn Endorphine freigesetzt, die auch als Glückshormone bezeichnet werden, weil sie ein angenehmes Gefühl der Entspannung und der Beruhigung hervorrufen.

Wenn Sie Lust haben, walken Sie mit uns. Die Walking-Technik wird Ihnen von einem lizenzierten Trainer (DTB-Gruppenleiter / Pluspunkt Gesundheits-Gütesiegel des DTB) vermittelt.
Wir walken dienstags von 9:00 – 10:30 Uhr und donnerstags von 8:30 – 10:00 Uhr. Treffpunkt: EUBOS (Grenzstraße).

Kommen Sie gleich dorthin oder rufen Sie bei Informationsbedarf 02225 6925 (Geschäftsstelle) oder 02225 2309 (W. Vogt) an.

Neues vom Laufen&Walkingtreff

 

Der 1. Flensburg liebt dich Marathon am Pfingstsonntag, 4. Juni 2017 ist gelaufen

 

Am Pfingstsonntag, den 04.06.2017 fand das erste Mal der Flensburg liebt dich Marathon statt. Hier nahm Thomas Huth des MSV als Pacemaker 3:30h teil. Am Vorabend gab es noch das Kenia Event mit Jan Fitschen und natürlich Ugali als Abendessen. Viele wertvolle Läufertipps und ein recht kurzweiliger Vortrag rundeten den Abend sehr schön ab. Es war ein tolles Erlebnis.


Am Marathontag ging es dann recht pünktlich zur kurzen Dienstbesprechung. Nach einem Gruppenfoto ging es pünktlich 9:00Uhr zum Start auf die 42,195km lange und teilweise doch recht anspruchsvolle Strecke. Diese bestand aus drei 14km langen Runden. Wir hielten das Tempo immer im Auge. Es gab einen Berg, an dem wir das Tempo raus nahmen, um die Athleten zu schonen. Leider verloren wir in der dritten Runde sehr viele Läufer, so dass wir zum Schluss nur noch die dritte Frau motivierten die 3:30 zu knacken. Nach 03:29:13 erreichten wir maßgeschneidert das Ziel. Es war ein Erlebnis, den Marathon mal als Motivator für andere zu laufen und konstant die Pace zu halten.

 

Wenn Sie Lust haben Ihre Ziele zu erreichen, sei es Pfunde zu besiegen, fit für einen Lauf zu werden oder einfach nur Spaß am Laufen haben, kommen Sie zu einem unverbindlichen Probetraining vorbei.Weitere Informationen erhalten Sie beim Abteilungsleiter Thomas Huth unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder in der MSV Geschäftsstelle unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Neues aus der Abteilung Laufen&Walking

 

 

 

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